Es wird einmal...

Raum-Story #7

«In einer liebenden Gemeinschaft, an einem von uns gestalteten Wohlfühlort, mit vielfältigen Wohnformen und Freiräumen, ist das Leben viel einfacher und macht definitiv mehr Spass!»

Genuss

Ich wünsche mir einen Ort zum Leben, der einen starken Bezug zur Natur hat. Der mir und meiner Lebensgemeinschaft viel Freiheit, Erholung, Geborgenheit und Wärme und ganz viel Spielraum zur persönlichen Entfaltung bietet. Vielleicht ein kleines Ensemble mit zwei bis drei Häusern, in der Nähe eines Sees, mit einem kleinen Gemüsegarten, den wir gemeinschaftlich pflegen, mit einer grossen Sonnenterrasse, wo wir uns treffen, unterhalten und entspannen können und möglichst mit ein paar alten Bäumen, unter die wir uns an heissen Sommertagen in die Wiese setzen können.

Kreatives Wohnen

Die Häuser bieten Raum für die unterschiedlichsten Formen von Wohngemeinschaften. Es gibt klare private Räumlichkeiten für den Rückzug und einige Räume, die von allen genutzt werden können. Vielleicht ein Spiel- und Bücherzimmer für Gross und Klein oder kleine gemeinschaftliche Wohnnischen für spontane und entspannte Treffen. Die einfachen Häuser wären aus natürlichen Materialien gebaut, die die Räume atmen lassen. Hohe Räume und Fenster sorgen für viel Licht. Eine einfache klare Raumorganisation bietet viel Spielraum für kreatives Wohnen und unbeständiges Leben.

Teilen & Unterstützen

Was wir nicht wirklich jeden Tag für uns selbst brauchen, wird geteilt. Unser gemeinsames Leben wird von Liebe, Mitgefühl und Verständnis geleitet. Wir helfen einander im Alltag und im Leben. Ist jemand krank, ist jemand da, um mit dem Einkauf zu helfen. Fällt die Schule aus, ist jemand da, der einen Mittagstisch und Freizeitbetreuung für die Kleinen bietet. Braucht man eine helfende Hand beim Zusammenbau eines Möbels, man findet sie gleich nebenan. Es wäre dann nicht irgendjemand, nein es wären dann Menschen, die man gern hat und denen man vertraut. Das macht vieles einfacher und bietet jedem einzelnen viel mehr Raum für das eigene Wohlbefinden. Denn das Wichtigste überhaupt wird sein, dass wir alle gemeinsam das Leben geniessen und uns gegenseitig ergänzen und unterstützen. Das alles endet nicht bei einer Grenze zwischen zwei Grundstücken, wir verschliessen uns nicht vor unseren Nachbarn, sondern öffnen ihnen unsere Türen und laden sie ein, das Leben mit uns zu geniessen, falls sie Lust darauf haben.

Sonnengruss

Persönlich wünsche ich mir noch eine gedeckte Holzveranda, ausgerichtet nach Osten. So, dass ich jeden Morgen vor der Sonne aufstehen und mich mit Tee oder Kaffee hinaussetzen kann. Je nach Jahreszeit mit einer Decke umwickelt oder einfach im Pyjama, um so den Tag damit zu beginnen, nur mit mir selbst, den Sonnenaufgang zu beobachten und die Sonne zu begrüssen. Das weckt meinen Körper und Geist und bietet mir viel Freiraum und Ruhe für mich selbst. Ich kann meinen Gedanken nachhangen, nichts tun und dadurch in mir viel Raum für Neues und Kreatives schaffen. Ein neuer Tag, ein neues Abenteuer kann beginnen.

Wie willst DU leben?

»Ich helfe den Menschen sich selbst ein gesundes und seelengerechtes Umfeld zu gestalten, indem alle grundlegenden Elemente des Lebens als erlebbarer Raum sorgfältig zueinander in Einklang gebracht werden. So entstehen Wohlfühlorte, die uns helfen sich als Mensch zu entfalten.«

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© 2020 - Mario Sandmeier, «Raum fürs Leben», Rütistrasse 26, CH-5400 Baden, hallo@mariosandmeier.ch